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  • Stephanie Anthoni

#Dankstelle

Rundum glücklich und zufrieden ist man meist nach einem gelungenen kulinarischen Ausflug in das Lokal der Wahl. Das Essen fein und lecker, Aussicht und Wein berauschend, der Service zuvorkommend. Ein Lob muss her: an den Koch oder die Köchin, die Bedienung (m/w/d), schlicht ein Lob an das gesamte Team. Ein Lob ist mit Dank verbunden. Dank, der schmeichelt und bei allem Irrsinn, den die Weltpolitik aktuell bietet, auch einen Funken Hoffnung verbreitet und zeigt: das Miteinander geht noch! Da richtet man Beschwerdestellen ein, ganze Abteilungen kümmern sich ums Complaints Management und der Dank wird stets vergessen. Schade eigentlich, denn es tut gut zu danken - sowohl dem oder der Dankenden als auch der Empfängerin oder dem Empfänger. Eigentlich wären Dankstellen die logische Ergänzung zu Beschwerdestellen - allein wegen der Gleichberechtigung und so, Sie wissen schon! Also fange ich einfach mal damit an: Ich danke heute meinen Kundinnen und Kunden für 10 Jahre erfolgreiche Selbstständigkeit. Danke für Ihr und Euer Vertrauen in meine Wortarbeit! Und wenn dann noch just am Jubiläumstag ein Kunde folgende Worte sendet: "Sie haben es geschafft uns einen „Baukasten“ an Texten zu liefern, der vielseitig sehr gut einsetzbar ist und genau die Tonalität unseres Unternehmens widerspiegelt!", kann ich nur sagen: Danke, #mademyday!



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